Bis zum 15. Januar habt Ihr noch die Möglichkeit Euch und Euren Beitrag zum 17. JCF Frühjahrssymposium in Münster anzumelden. Nutzt diese Gelegenheit, Eure Forschung vom 25. bis zum 28. März 2015 einem jungen und internationalen Publikum vorzustellen! Dieser Link führt Euch direkt zum Registrierungsseite. Für finanzielle Unterstützung im Rahmen dieses Symposiums könnt Ihr euch unter diesem Link bewerben. Wir hoffen euch zahlreich auf dieser einmaligen Konferenz begrüßen zu dürfen und wünschen uns interessante Diskussionen nach den Vorträgen und an den Posterwänden.

Auch dieses Jahr hat der frisch gewählte JCF Bundesvorstand wieder die GDCh Geschäftsstelle in Frankfurt/Main besucht. Wir haben mit der Geschäftsführung und vielen Mitarbeitern aus den einzelnen Ressorts über die vergangenen Aktivitäten der GDCh und des JCFs, aber auch über neue Projekte gesprochen. In einer freundlichen Atmosphäre konnten wir alle unsere dringenden Fragen loswerden. Den persönlichen Kontakt werden wir auch in Zukunft suchen, um auftretende Fragen direkt an die richtigen Stellen weiterleiten zu können. Es ist ein gutes Gefühl ein so kompetentes Team hinter sich zu wissen.

 

Zur Auflösung von Strukturen im Mikrometer-Bereich waren optische Mikroskope lange Zeit nicht geeignet. Prof. Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen ist einer der Pioniere, die an hochauflösender Fluoreszenzmikroskopie forschen. Nun wird er neben den beiden Amerikanern William E. Moerner (Univ. Stanford) und Eric Betzig (Howard Hughes Medical Institute, Ashburn) mit dem Chemie-Nobelpreis geehrt. Bereits im Frühjahr 2014 hat Prof. Hell seine Forschungsergebnisse auf dem Frühjahrssymposium in Jena vorgestellt und Fragen dazu beantwortet. Er erzählte uns davon, dass lange Zeit vermutet wurde die optische Mikroskopie könne nie eine bessere Auflösung als die Wellenlänge des Lichts haben und wie sie dieses Problem mit Hilfe fluoreszierender Moleküle umgangen haben. Das Jungchemikerforum gratuliert allen Preisträgern, besonders natürlich unserem deutschen Kollegen.