"Das Herbstsprechertreffen- Gemeinsam statt einsam!" 

Erfahrungen austauschen und gemeinsame Ziele verfolgen- mit diesen Vorhaben trafen sich Mitglieder der JCF Regionalforen aus ganz Deutschland vom 02. – 04 September 2016 in Halle (Saale).


Freitag 02.09.2016 Die Auftaktveranstaltung

Nach der Begrüßungsrede durch den Bundesvorstand, des JCFs und den Ortsverbandvorsitzenden der Gesellschaft Deutscher Chemiker, Dariush Hinderberger, stellte Frau Sondermann von EVONIK Industries das „Young Spirit Programm“ des Konzerns vor. Seit 2003 sollen mit Hilfe dieses ehrenamtlichen Großprojektes in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Unternehmens und JungChemikern Kinder frühzeitig für die Naturwissenschaften begeistert und ihre natürliche Neugier gefördert werden.

Bilder der Auftaktveranstaltung des JCF-Herbstsprechertreffens 2016: Ein kriminalistischer Experimentalvortrag und das anschließende Dinner. 

Im Anschluss fand ein anschaulicher Vortrag der Sprecherin des JCF Halle, Marie-Therese Oehmichen, zum Thema Tatort Forensik, begleitet von einem unterhaltsamen Schauspiel zur Aufklärung eines Mordfalls durch weitere ortsansässige Mitglieder, statt. Bei einem abendlichen Krimidinner in einem Gasthaus konnten sich die Teilnehmer gemeinsam zur Auflösung des Mordfalls beitragen und sich bei einem gemütlichen Essen näher kennen lernen.

Samstag 03.09.2016 - Das Sprechertreffen

Am Vormittag hatten die über achtzig teilnehmenden JungChemiker die Möglichkeit an einem von vier Workshops teilzunehmen. So erklärte in einem Workshop Frau Meichsner in Namen von EVONIK das „Young Spirit Programm“ näher und beschrieb den richtigen Umgang mit Kindern anhand eigener Erfahrungen. Die Workshop-Teilnehmer konnten die „Experimente für die Kleinsten“ einmal selbst durchführen und sich somit in die Lage der Kinder versetzen.

Die JungChemiker zeigen sich engagiert in den Workshops: Inspiring Science - 20 Jahre JCF, Assessment work, Young Spirit und JCF- Wissenstransfer. 

Im Zuge des Projekts „JCF- Wissentransfer“ fand ein Austausch der Erfahrungen und Ideen der verschiedenen JungChemikerForen Deutschlands statt. An zwei runden Tischen beschrieben die Sprecher ihre jeweiligen Kooperationen, Projekte und Ziele, sodass ein Einblick in die einzelnen JungChemikerForen gewährt und die Zusammenarbeit zwischen ihnen gestärkt werden konnte. So konnten neue Kooperationen zwischen den Regionalforen geknüpft werden, wie z.B. „die Nordlichter“  eine Zusammenarbeit zwischen den JCF Bremen, Hamburg, Kiel und Rostock. Gemeinsame vergangene und künftige Vorhaben wurden in einem weiteren Workshop, „Inspiring Science- 20 Jahre JCF“, in mehreren Gruppen besprochen und ihre Durchführungen geplant. In einem „Assessment Workshop“ gaben Tino Schlögl und Lisa Lindenau vom Career Center, sowie Claudia Göthel von A.S.I. nützliche Hinweise für die erste Begegnung mit den Personalern. Die Teilnehmer bekamen, eingeteilt in verschiedenen Gruppen, die Aufgabe einen möglichst hohen Turm aus Papier zu konstruieren, währenddessen ihre Persönlichkeiten und Soft Skills analysiert wurden. Im Anschluss an die verschiedenen Workshops und einem Buffet konnten die JungChemiker Fragen an MLP und EVONIK richten.

Das Sprechertreffen der JungChemiker der GDCh - dieses Jahr waren über achtzig Studenten aus ganz Deutschland angereist.  

Motiviert und voller neuer Ideen, die die Sprecher aus den Workshops mitnehmen konnten, eröffnete der Bundesprecher, André Augustin, das Sprechertreffen in Halle an der Saale. Auch in diesem Jahr konnte der Vorstand den JungChemikern, aus über dreißig angereisten Regionalforen einige Erneuerungen vorstellen. Torsten John, der im Vorstand Verantwortliche für Finanzen, konnte beispielsweise den „Flex-Fonds“ etablieren. Der Fonds macht es den Regionalforen möglich, zusätzliche Mittel für Veranstaltungen in Ihren Regionalforen zu akquirieren. Für eine Vortragsreihe, die deutschlandweit im Frühjahr 2017 gestartet wird, konnte Tobias Gruber von der Sherlock Holmes Society of London, von Steve Waitschat gewonnen werden. Aber auch international zeigt sich das JungChemikerForum, vertreten durch Sebastian Sobottka, mit einer regen Aktivität, beispielsweise beim EYCN, aus. Sebastian Beil, der den Regionalforen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite stand, war es ein besonderes Anliegen den Ausbau der Vernetzung der Regionalforen untereinander zu fördern. In einigen JungChemikerForen konnte das vorbildlich umgesetzt werden. Die Regionalforen aus dem Ruhrgebiet, Bochum, Essen, Dortmund und Mühlheim, richten beispielsweise Anfang Oktober 2016 in Zusammenarbeit das „Junges Chemie Symposium Ruhr“ aus und geben somit jungen Nachwuchswissenschaftlern eine Plattform ihre Ergebnisse aus Bachelor- und Masterarbeiten zu präsentieren. Der Bundesvorstand mit Steve Waitschat, André Augustin, Sebastian Beil, Torsten John und Sebastian Sobottka konnte somit auf eine beachtliche Leistung in einem Jahr Amtszeit verweisen, wofür wir ihm an dieser Stelle noch einmal herzlichst danken möchten. Die Position des neuen Bundessprechers hat nach der Neuwahl Sebastian Beil inne. Seine Aufgabe der Betreuung der Regionalforen übernimmt das neue Bundesvorstandsmitglied Marie-Therese Oehmichen. Sebastian Sobottka wird weiterhin die Internetseite betreuen und sich mit André Augustin im EYCN engagieren. Torsten John wird weiterhin die Finanzen des Bundesvorstandes regeln.

"Gemeinsam statt einsam" hieß es dieses Jahr zum Herbstsprechertreffen in Halle (Saale) 2016.

Das Sprechertreffen fand seinen Abschluss in einem gemeinsamen großen Gruppenbild aller teilnehmenden JungChemikerForen aus ganz Deutschland und der anschließenden Konferenzparty.

Sonntag 04.09.2016 Wissenschaft und Kultur in Halle

Am Sonntag fand das Herbstsprechertreffen seinen Abschluss mit dem Besuch in der Halloren-Schokoladenfabrik und der nationalen Akademie der Wissenschaften. Die süße Seite von Halle konnte man in der Schokoladenfabrik entdecken. Dort konnte man von den Anfängen der Schokolade bis hin zur Halloren Kugel von heute alles Wissenswerte zum Thema Schokolade erfahren, natürlich auch für den Chemiker besonders wichtig die chemische Zusammensetzung. In der Nationalen Akademie der Wissenschaften waren die Chemiker Nobelpreisträgern und anderen führenden Wissenschaftlern aus aller Welt auf der Spur. Die Leopoldina besteht seit 1652. Damals gegründet um den Austausch zwischen Wissenschaftlern zu verbessern, berät die Akademie heute unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessen wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen aus wissenschaftlicher Sicht..

Danksagung

An dieser Stelle ein „großes Dankeschön“ an alle JungChemiker aus Halle und die engagierten Helfer, Ihr ward ein Spitzenteam. Bedanken möchten wir uns auch bei den JungChemikern aus ganz Deutschland, die zu uns nach Halle gefunden haben und das wir ein so schönes Wochenende mit Euch verbringen durften. Unser Dank gilt auch den Unternehmen aus der chemischen Industrie, namentlich Evonik, Altana, Carl Roth und MLP die uns als Sponsoren aktiv und finanziell unterstützt haben.

 


 

"Kennst du deine Zukunft" 

Hört oder liest man diese Frage, könnte man zunächst an Wahrsagerei und Aberglauben denken. Auf eine vollkommen andere Art und Weise hingegen wurde die Problematik auf einem von der GDCh und VAA gemeinsam organisierten Hochschulveranstaltung am 15.6.2016 im Jacob-Vollhard-Hörsaal der  Martin-Luther Universität Halle (Saale) beleuchtet.

                             

      Prof. Dr. D. Hinderberger (Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg) 

Herr Prof. Dr. Hinderberger aus dem Fachbereich der Physikalischen Chemie und Herr Dr. Heinrich vom Pharmaunternehmen Berlin Chemie gaben den teilnehmenden Studenten einen Einblick in die möglichen Berufswege und Arbeitgeber eines Chemikers. In diesem Sinne sprach Herr Prof. Dr. Hinderberger zunächst über die Unterstützung eines Chemikers durch die Gesellschaft Deutscher Chemiker vom JungChemikerForum für Schüler und Studenten bis hin zum Seniorenexperten Chemie für Pensionierte. Auf Grundlage anschaulicher Statistiken gab er weiterhin Aufschluss über den prozentualen Verbleib promovierter Chemiker und deren Gehaltsumfragen in Forschung und Industrie, nannte mögliche Arbeitgeber in den unterschiedlichsten Berufsfeldern und führte Argumente für und gegen das Arbeiten bei Großunternehmen auf.                                                                    

Herr Dr. Heinrich klärte im Folgenden über die Stufen des Auswahlverfahrens der Bewerber bis zum abschließenden Unterschreiben des Arbeitsvertrages auf, gab nützliche Hinweise zu Bewerbungsunterlagen, sowie dem Erscheinungsbild und Auftreten bei Bewerbungsgesprächen und –Telefonaten und teilte wertvolle Erfahrungen über das Arbeiten in der Industrie mit.

                         

                                              Dr. Heinrich (Berlin Chemie) in Gespräch mit Chemiestudenten

der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg

Während eines anschließenden lockeren Empfangs war es den zahlreichen Teilnehmern möglich, weiterführende Fragen zu stellen.                                                                                                                                                           

Schlussendlich konnte so der Student einen Blick in seine eigene Zukunft werfen und kann ihr nun beruhigt und selbstsicherer entgegen treten.

 


 

"Der Physikochemiker" 

Wie der Name uns bereits verrät, vereint die Physikalische Chemie die Gedankenwelt der Physik und der Chemie miteinander, doch umfasst sie in Wahrheit noch einige Bereiche mehr. Was also ist die Physikalische Chemie? Was macht ein Physikochemiker und welche Perspektiven hat er in der Industrie?

Diese und weitere Fragen beantwortete Herr Dr. Patrick Gardiel vom Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim am 26.05.2016 auf der „science meets companies“- Messe im Biologiezentrum der MLU Halle-Wittenberg.

                                    Herr Dr. Gardiel und Christiane Peters (JCF-Halle)

                                    Herr Dr. Gardiel (Boehringer Ingelheim) und Christiane Peter (JCF-Halle) 

In einem vom JungChemikerForum Halle organisiertem Vortrag mit einer anschließenden Diskussionsrunde, sprach Herr Dr. Gardiel über die vielfältigen Einsatzgebiete in der Forschung, Qualitätsprüfung, Datenverarbeitung und dem Produktionsmanagement von Unternehmen. So seien es unter anderem Physikochemiker, die an der Entwicklung von Katalysatoren und verbesserten Klebstoffen bis hin zur DNA Chiptechnologie und der Untersuchung von inhalativen Arzneistoffen arbeiten. Außer Fachwissen brauche man dabei sowohl Innovationskraft und Organisationstalent als auch Teamfähigkeiten und Soft Skills. Nicht zu vergessen sei die Freude daran, durchgeführte Experimente theoretisch zu erklären.

So zeigte uns Herr Dr. Gardiel, wie wichtig Physikochemiker in der Industrie sind und waren, denn wie schon Robert W. Bunsen sagte: „Ein Chemiker, der kein Physiker ist, ist gar nichts.“

 


 

"Das Geheimnis des Weihnachtsduftes"

Weihnachtszeit, da denkt man zu erst an Christstollen, Plätzchen und Zimtsterne, passend dazu fand am 09. 12. 2015 ein Vortrag von Prof. Dr. Klaus Roth (FU Berlin) zum Thema „Das Geheimnis des Weihnachtsduftes“  an der Magdeburger Universität statt.

                                          

Auch zwölf interessierte Studenten der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg lauschten dem weihnachtlichen Vortrag, ein besonderes Highlight stellten vor allen die vom Vortragenden mitgebrachten Geruchs- und Geschmacksproben aus aller Welt dar.

 Der Vortrag fand im Rahmen der Neugründung des JCF-Magdeburg satt und wurde durch eine Vorstellung der Tätigkeiten der JCF-Ortsgruppen Leipzig und Halle, sowie des Bundesvortandes (Vertreten durch André Augustin) den Magdeburger Studenten und Doktoranden näher getragen. 

 


 

Student Network Day 

Am 18. November wurden wir vom Evonik-Team im Signal-Induna-Park herzlich Willkommen geheißen. Es erwartete uns ein spannender Tag mit zahlreichen Überraschungen und großartigen Erfahrungen, die jeder für sich mitnehmen konnte.

                            

 

Der Tag startete für uns mit der Anfahrt zum größten Fußballstadion Deutschlands und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Angekommen im Tribünenbereich von Evonik konnte man einen ersten Blick auf das Innere des Stadions erhaschen.

Nach der Begrüßung der 60 Studenten aus ganz Deutschland konnte jeder sein personalisiertes BVB Trikot überziehen, denn Evonik hatte an alles gedacht. Zu Beginn stellte der Konzernpressechef Heims uns neben der Firma selbst auch deren Idee von Marketing, Kreativität und Teamwork vor. Nach der anschaulichen und interessanten Vorstellung, kam dann Neven Subotic zu Wort. Der engagierte BVB Spieler stellte unteranderem seine Stiftung (Neven Subotic Stiftung) vor und konnte zugleich Fragen über den Teamgeist in einer Mannschaft beantworten.

            

 

Auch eine Stadiontour stand auf dem Programm, die uns durch den Pressebereich, die Spielerkabinen und natürlich zum Rasen und den Trainerbänken führte.

Am Nachmittag erwarteten uns dann Young Professionals aus allen Bereichen von Evonik: vom Controller bis hin zum Prozessmanager und zum Chemiedoktoranden. In kleinen Gruppen beantworteten die Young Professionals uns alle Fragen vom Einstieg bei Evonik bis zum Prozess oder Arbeitsalltag. So konnte uns auch der ein oder andere Tipp für zukünftige Bewerbungsgespräche und für die Planung von Praktika mit auf den Weg geben werden.

Nach diesen großartigen Erfahrungsberichten und dem neuen Input für unsere Zukunftspläne, konnte uns anschließend noch Carsten Cramer einen Einblick in den BVB gewähren. Er stand zum Thema Teamspirit Rede und Antwort und konnte uns einen guten Einblick in die Philosophie des BVB gewähren.

Am Ende des Tages sollten auch wir Studenten noch unseren Teamgeist beweisen. In kleinen Gruppen erhielten wir die Aufgabe aus etwas Papier und Klebeband einen transportierbaren, stabilen Turm zubauen. Allen Gruppen, welche bunt gemischt aus Betriebswirtschafts-, Chemie- und Ingenieurstudenten waren,  gelang es diese Aufgabe mit Bravour zu meistern. So dass diese Teambildungaufgabe uns neben einem Erfahrungsgewinn auch viel Spaß verschafft hat. 

Es war ein überwältigender Tag im Signal-Iduna-Park, mit viel Spaß und tollen neuen Eindrücken, für den wir uns an dieser Stelle noch einmal bei Evonik bedanken möchten.

 


 

Vernetztes JungChemikerForum - Besuch der JCFs Berlin und Freiberg in Halle (Saale) 

Der Ausbau eines überregional vernetzten JungChemikerForums (JCF) ist eines der erklärten Ziele des neuen JCF-Bundesvorstandes. Die bundesweite Vernetzung soll insbesondere durch den regelmäßigen Austausch der Sprecher/innen der Regionalforen und ihrer Stellvertreter ausgebaut werden. Ein erster Schritt wurde mit dem Empfang der JCFs Berlin und Freiberg sowie zweier Vertreter des JCF-Bundesvorstandes beim JCF Halle (Saale) vom 2. bis zum 4. Oktober 2015 gemacht.

Am ersten Abend konnten wir das JCF Halle in einer Nachtwächterführung unsere Salzstadt präsentieren. Danach tauschten sich die Teilnehmer über die Unterschiede des Chemiestudiums an den durch sie vertretenen Standorten und die JCF-Regionalforumsaktivitäten aus, zu denen die Organisation von Kolloquien, Symposien und Sonderveranstaltungen zählen.

Die JungChemikerforen Berlin, Braunschweig, Freiberg und Halle vor der Nationalen Akademie der Wissenschaften. 

Tags darauf stand dann die Besichtigung der Nationalen Akademie der Wissenschaften auf dem Jägerberg an. Das pompöse Gebäude und die stolze Geschichte der Leopoldina lies dann den Ein oder Anderen von einer großen Wissenschaftskarriere träumen. Um den Gemeinschaftsgeist zu stärken, stand am Nachmittag eine Paddeltour auf der Saale an. Dabei zeigten sich vor allem die Führungsqualitäten unseres Bundesvorstandes, welcher durch zwei Vertretern repräsentiert wurden.

Eine Führung über den Weinberg-Campus zeigte den Teilnehmern am letzten Tag den zweitgrößten Wissenschafts- und Technologiepark Ostdeutschlands. Nach dem anschließenden Rundgang durch das Institut für Chemie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, stand der Tag ganz im Sinne des überregionalen Austausches der Regionalforen. Das noch junge JCF-Team aus Halle konnte vor allen von der Erfahrung der Berliner und Freiberger profitieren, die auf eine große Anzahl engagierter Mitglieder zurückreifen. In einer abschließenden Sitzung wurde dann das Fundament für einen Internet Auftritt gelegt, der sowohl Social Media, als auch eine Webseite (www.jungchemikerforum.de/index.php/halle) einschließt. Des Weiteren wurde ein regelmäßiger Stammtisch des Regionalforums Halle angeregt.